Logo der Traditionellen Bogenschützen Arnstorf e.V. Traditionelle Bogenschützen Arnstorf e.V.

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Außerdem engagieren sich, auch ohne Vorstandsamt:

Gruppenbild der Vorstandschaft, von links: Hermann Hauser, Andreas Franze, Dominik Baier, Christian Wenkemann und Benedict Krauthan
Von links: Hermann Hauser, Andreas Franze, Dominik Baier, Christian Wenkemann und Benedict Krauthan

Die Traditionellen Bogenschützen Arnstorf e.V. sind ein traditioneller Bogensportverein mit Sitz in Arnstorf. Die Wurzeln reichen bis 1997 zurück: Damals entstand das Bogenschießen als Sparte der Bergschützen Arnstorf. 2007 wurde daraus ein eigenständiger, eingetragener Verein.

Bei uns wird traditionell geschossen: mit Holzpfeilen auf unserem vereinseigenen 3D-Parcours. Der Parcours ist nicht öffentlich zugänglich und steht ausschließlich unseren Vereinsmitgliedern zur Verfügung.

Unsere Entstehungsgeschichte

Alles begann 1992 beim 2. Mittelalterfest in Arnstorf: Winfried Lauber und Hans Hagn hatten die Idee, dort einen Bogenschießstand zu betreiben. Er wurde zum Besuchermagneten, und die beiden wollten mehr daraus machen. Weil es damals nur Sport- und Compoundbögen zu kaufen gab, bauten sie ihre Bögen und Pfeile selbst. Ein Zeitungsartikel über einen 3D-Parcours in Tirol weckte dann den Wunsch nach einem eigenen Parcours in Arnstorf.

Ab 1997 waren die Bogenschützen eine Sparte der Bergschützen Arnstorf und schossen zunächst im Schützenhaus. Als es dort zu eng wurde, zog es sie nach Ried, wo die Familie Bachmeier ihnen die alte Bauernstube als Stützpunkt zur Verfügung stellte.

Bei rund 20 aktiven Bogenschützen wurde einstimmig beschlossen, einen eigenen Verein zu gründen. Die Gründungsversammlung war im Dezember 2006, seit dem 1. Januar 2007 heißen wir Traditionelle Bogenschützen Arnstorf e.V.

2015 traten wir in der „Starnacht aus der Wachau“ auf. Seit März 2023 führt eine junge Vorstandschaft den Verein, und im September 2023 haben wir die Stube des Trachtenvereins übernommen.

Ein besonderer Dank gilt der Familie Bachmeier. Ohne ihre Unterstützung und herzliche Aufnahme auf ihrem Hof wären wir nicht das, was wir heute sind.